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Sonderregeln

Wer nicht selbst einen dazu gehörigen Abstauber-Stein besitzt, sollte die »nackte« Seite eines Doppelsteines zulegen. Damit verringern sich die Chancen der MitspielerInnen, die vermutlich diese Steine besitzen und entsprechend nutzen könnten (die ter Heide-Strategie), von Juvente-Mitgliedern wird diese Spielvariante bis zum Exzess und ohne Rücksicht auf eigene Verluste gepflegt.

In einigen Regionen der Welt ist genau dies ausdrücklich untersagt, womit die Mutter-Theresa-Regel der Barmherzigkeit begründet wurde. In diesem anderen Lager führten Auswüchse schon zum Abstellen von Kaffeetassen auf von SpielerInnen benötigte Steine, um sie sich zu *reservieren*.

Als Reaktion auf die Entwicklung der Mutter-Theresa-Regel vereinbarte die Neumühler Schule das Schwerin-Gentlemen-Agreement. Diese Form des Vollkontaktdominos zeichnet sich sowohl durch höfliche Anerkennung der GegnerIn als auch durch eine darwinistische Auslegung der Spielregeln aus. Leider hat sich diese Spielweise – außer vielleicht noch bei Juvente – nicht in großem Rahmen durchsetzen können, da man mit Mutter Theresa einfach auf mehr Punkte kommt.

Die Neumühler Schule führte auch das Rostocker Klopfen ein, wo nach Legen eines Doppelsteines die MitspielerInnen anerkennend auf den Tisch klopfen. Ob, um sich bei der MitspielerIn dafür zu bedanken, die Gesamtsumme vorangebracht zu haben, oder um eingeschlafene MitspielerInnen zu wecken, wurde nie zweifelsfrei geklärt.

Die Sönke Hansen-Strategie, Doppelsteine nicht querzulegen, sondern sie als Null-Differenz einzusetzen, hat sich außerhalb Büdelsdorfs nicht durchsetzen können.

Entdeckt eine SpielerIn, nachdem das Spiel begonnen hat, dass sie mehr Steine als die anderen gezogen hat, können diese nicht mehr zurückgegeben werden. Die Augenzahl wird am Ende ebenso vom Ergebnis abgezogen.
Hat sie zu Beginn des Spiels zuwenig Steine aufgenommen, müssen die fehlenden Steine sofort nachgezogen werden – auch wenn dies erst am Spielende festgestellt wird!

Fluchen ist während eines FIDO-Spieles grundsätzlich erwünscht; Rauchen und Trinken ist ebenso grundsätzlich unstatthaft (Doppelsteine doppelt zu sehen, erschwert das Spielen …).

ParlamentarierInnen haben ihre aktuelle Weltranglistenposition der Weltöffentlichkeit über die Tagespresse mitzuteilen (Lex Bölckow).

 

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